Wir sind im Fernsehen!
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen – in unserem Fall ein Keks. Genauer gesagt: der K.E.K.S.-Test zur Früherkennung einer Gehirnerschütterung. Was haben wir uns gefreut, dass uns in der ARD-Sendung „Wer weiß denn sowas?“ vom 16. Januar 2026 eine eigene Quizfrage gewidmet wurde! Unser K.E.K.S.-Test im Fernsehen – das war ein echter Gänsehautmoment!
Der K.E.K.S.-Test ist ein kindgerechtes Instrument zur Erkennung einer möglichen Gehirnerschütterung. Entwickelt wurde er im Rahmen der Initiative „Schütz Deinen Kopf!“, um Kindern im Vorschul- und Grundschulalter auf einfache und einprägsame Weise zu vermitteln, welche Symptome nach einer Kopfverletzung auftreten können. Denn gerade bei Kindern werden Anzeichen einer Gehirnerschütterung im Alltag schnell übersehen oder falsch eingeordnet.
Hinter dem sprechenden Begriff K.E.K.S. verbergen sich die häufigsten Symptome: Kopfschmerzen, Empfindlichkeit, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen. Hat das Kind Kopfschmerzen oder ist ihm schwindelig? Ist es ungewohnt gereizt oder überfordert? Kann es sich schlechter konzentrieren oder wirkt benebelt? Schläft es anders als sonst oder ist auffallend müde? Das Akronym macht es leicht, sich diese Warnzeichen zu merken – für Kinder genauso wie für Eltern.
Besonders wichtig ist dabei: Die Symptome können auch erst 6 bis 48 Stunden nach dem Unfall auftreten, manchmal sogar Wochen oder Monate später. Wenn eines oder mehrere dieser Anzeichen beobachtet werden oder sich ein Kind nach einer Kopfverletzung einfach „nicht richtig“ fühlt, sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden.
Den K.E.K.S.-Test gibt es im praktischen Postkarten-Format für zuhause – als kleine Erinnerung an der Pinnwand, dass auch scheinbar harmlose Stürze ernst genommen werden sollten. Dass dieses einfache, kindgerechte Präventionsinstrument nun sogar im Fernsehen Aufmerksamkeit bekommt, zeigt uns: Das Thema ist wichtig – und es kommt an.